Academy

Lernen aus und von der Praxis, das ist unser Ansatz! Der rasante Fortschritt in der Medizin erfordert eine permanente Fort- und Weiterbildung. Wir vermitteln konzentriertes Praxis-Wissen für Sie und Ihre Mitarbeiter.

Praxis-Workshop

Wir beraten Sie im Rahmen eines Praxis-Workshops und gehen exklusiv auf Ihre spezifischen Anforderungen ein. Eine gemeinsam entwickelte Agenda ist Grundlage des interaktiven Austauschs zwischen Ihren und unseren Experten. 

Ausgewählte Beispiele

  • Versorgungsanalysen im Rahmen von Zulassungsverfahren von Arzneimitteln, Medizinprodukten, medizinisch-technischen Verfahren (Market Access)
  • Strategische Marktpositionierung und Machbarkeitsanalysen
  • Reimbursement/Abrechnung und Optimierung über die Versorgungsformen

    • Stationäre Versorgung (DRG-System, Zusatzentgelte (ZE), neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) etc.)
    • Ambulante Versorgung (§116b SGB V alte, neue Fassung, vertragsärztliche Versorgung/MVZ etc.)

  • Kostencontrolling mit betriebswirtschaftlichen Instrumentarien

    • Deckungsbeitragsrechnung
    • Kostenträgerrechnung

  • Durchführung und Unterstützung von Anträgen (DRG, OPS, ICD, ZE, NUB, etc.)
  • Organisatorische und ökonomische Strukturierung klinischer Studien aus der Sicht eines Zentrums

Coaching und Training

Sie haben Bedarf für praxisorientierte Fort- und Weiterbildung Ihrer Außendienst-Mitarbeiter / Key-Account Manager in den Bereichen Hämatologie / Onkologie, Infektiologie oder Immunologie/Rheumatologie?

Wir verfügen wir über eine spezielle Expertise, die wir Ihnen in einem umfänglichen Training zeigen. Unser Vorteil besteht in der Vermittlung von Wissen mit direktem Praxisbezug und Fallbeispielen.

Ökonomie und Finanzen

Abrechnungsmodalitäten und Kostenstrukturen prägen den Krankenhausbereich und den niedergelassenen Versorgungssektor in besonderem Maße. Kostendruck und Preissteigerungen, innovative Arzneimittel und eine ambulantere Medizin führen automatisch zu einer engeren Konzentration auf ökonomische Fragestellungen. Effizienz steigernde Maßnahmen sowie eine optimale Budgetplanung dienen dem Zweck eines soliden Haushalts.

Folgende Bereiche sind hierbei wichtig

1. Erlös- und Abrechnungsoptimierung bei

  • DRG-Vergütung/Medical Coding (von der Behandlung zur Abrechnung)
  • Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung gem. §116b SGB V (alte/neue Fassung)
  • Vertragsärztliche Versorgung gem. §95 SGB V (MVZ und niedergelassene Ärzte)
  • Privatliquidation, Selbstzahler
  • Arzneimitteleinsatz von ambulanter bis stationärer Versorgung

2. Kostencontrolling, Kostensteuerung und Refinanzierung von Arzneimitteln

  • Deckungsbeitragsrechnung und Kostenträgerrechnung als Controlling-Instrumente
  • Arzneimittelcontrolling bei 1) Zusatzentgelten (ZE), 2) Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB), 3) Ambulante Arzneimittel (Verordnung/Rezept)

3. Personalcontrolling- und Einsatzplanung

  • Effizienter und praxisnaher Einsatzplan für Ärzte und Pflege
  • Aufbau und Etablierung eines Budget-Personalplanungssystems
Klinisches Studienmanagement

Bei der Planung klinischer Studien/Prüfungen sind spezielle Qualitätsgrundsätze (GCP) sowie administrative und kaufmännische Prozesse zu beachten. Die Organisation und Koordination hierbei sollte zentral gesteuert werden, wobei folgende Berufsgruppen essentiell und im ständigen Austausch sind:

  • Investigator (Principal & Sub)
  • Study Nurse / Studienassistenten
  • Study-Coordinator
  • Quality Manager
  • Study-Controller

Das Klinische Studienzentrum der Klinik I für Innere Medizin der Uniklinik Köln besteht seit 1995 und bietet spezielle Expertise unter anderem in folgenden Fachbereichen: Hämatologie/Onkologie, Infektiologie, Rheumatologie und Immunologie. Über 50 Beschäftigte sorgen täglich für die Durchführung klinischer Studien bei höchsten Qualitätsgrundsätzen und deren Integration in den Alltag der Patientenversorgung. Das Studienangebot reicht von Phase I (First-in-men) über Phase II, III und IV, bis hin zu Kohorten und Registerstudien.

Das Klinische Studienzentrum verfügt über spezielle Methoden und Algorithmen von der Planung bis zur Durchführung bei Industrie-Studien und Investigator initiated trials (IIT). Der ökonomische Prozess ist ein wichtiger Baustein und basiert auf einem 3-Stufen Ansatz:

  1. Study-Budget
  2. Contract-Management
  3. Cost-Controlling
Organisationsmanagement

Die Zentrenbildung ist ein wichtiger Faktor zur Qualitätssicherung in der Medizin. Speziell in der Onkologie gibt es zahlreiche organisationale und wirtschaftliche Aspekte, die bei der Bildung eines Zentrums beachtet werden müssen.

  • Aufbau und Organisation eines Zentrums („How to build a Cromprehensive Cancer Center?”)
  • Führungsstrukturen und Prozesse
  • Finanzierung und Budgetplanung eines Krebszentrums
  • Operative Betreuung, Begleitung und Assessment bei Vorbereitung einer Zertifizierung/Auditierung nach DKG und ISO 9001
  • Etablierung und strategische Positionierung im Markt

    • Lokale Kooperationen und Zuweiser im näheren Umfeld
    • Nationale Netzwerke und Partnerschaften unter anderem für wissenschaftliche Projekte
    • Internationale Kooperationen (internationale Sichtbarkeit)

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